Umweltschutz

Earth Hour – Für einen lebendigen Planeten

Im Jahr 2007 begann die Earth-Hour als Symbol für notwendigen Klimaschutz in Sidney. Mehr als 2,2 Millionen Haushalte in Australien schalteten am 31. März 2007 für eine Stunde das Licht aus, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen.

Gemeinsam mit der SPD möchten die Grünen in Elmshorn ebenfalls dieses Zeichen setzen. Private Haushalte und Gewerbetreibende sollen dazu animiert werden, sich an der weltweiten Aktion des WWF zu beteiligen und am 30. März 2019 zwischen 20:30 Uhr und 21:30 Uhr alle Lichter im Haus auszuschalten. Weiterlesen

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Parkraum unterm „Neuen Markt“, statt teurer Tiefgarage unterm Rathaus

Zentraler Parkraum unterm „Neuen Markt“ für das Rathaus

Wir sprechen uns deutlich gegen den Bau einer sehr teuren Tiefgarage unterhalb des Rathauses aus, um den erforderlichen Parkraum zu schaffen. Die Regeln der Landesbauordnung geben uns Möglichkeiten, auf Stellplätze unterhalb des Rathauses zu reduzieren, bzw. auch an einem in der Nähe gelegenen Ort zu schaffen. Der „Neue Markt“ befindet sich östlich von der Markthalle, dort wo jetzt noch das Postgebäude steht.  Dieser dient in der Planung der Stadt ohnehin schon als Parkplatz.

Skizze von der Tiefgarage

Skizze mit möglicher Parkraumaufteilung

Mit wesentlich geringerem Aufwand lässt sich an dieser Stelle eine Tiefgarage mit 76 Stellplätzen einrichten. Der Bau einer Tiefgarage unter dem Rathaus ist deutlich aufwendiger, als unterhalb eines Parkplatzes, zudem besteht an dem angegebenen Ort, durch den bereits vorhandenen Keller unterhalb des bisherigen Postgebäudes eine Grube. Zudem lässt sich die Garage ohne technische Einrichtungen belüften, dadurch entstehen keine unnötigen Kosten für den Betrieb der Einrichtung (z. B. Wartungskosten). Die barrierefreie Nutzung kann über einen Zugang zum Fahrstuhl in der Markthalle ohne Mehrkosten hergestellt werden.

Auch aus der Sicht der Stadtplanung entspricht diese Variante den Anforderungen des Rahmenplans für den Stadtumbau. Dieser sieht nämlich ein reduziertes Verkehrsaufkommen im Gebiet vor. Da bei unserem Vorschlag die Zufahrt über die Berliner Straße erfolgt, entsteht kein zusätzlicher Verkehr um das Rathaus. Die Straße vor dem Rathaus ist als Kommunaltrasse ausschließlich für die Nutzung von Bus- und Taxiverkehr vorgesehen.

Bisher wurde diese Variante von der Verwaltung nicht abschließend geprüft. Wir haben daher einen Antrag an die zuständigen Ausschüsse eingereicht. Dieser Antrag wird in den anstehenden Ausschüssen thematisiert.

Der Antrag steht unten für euch zum Download bereit.

 

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Guten Start in den Frühling!

Die Temperaturen steigen am Wochenende endlich. Wir wünschen euch einen schönen Frühlingsanfang. Genießt die ersten Sonnenstrahlen und die bunte Vielfalt der Natur. Wir setzen uns dafür ein, dass es auch die zukünftigen Generationen dieses schöne Ereignis im Jahr genießen können.

Wenn ihr mehr in den kommenden Wochen über unsere politischen Themen zur Kommunalwahl erfahren möchtet und uns unterstützen wollt, dann schenkt uns bei Facebook ein Like und teilt unsere Beiträge.

Unsere Facebookseite könnt ihr unter gruene-elmshorn.de/fb aufrufen.

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Chance Verpasst – Keine Querung zwischen Steindammpark und Krückaupark

Chance verpasst, leider ist unser Vorstoß eine Querung für Fußgänger und Radfahrer zwischen Steindammpark und Krückaupark zu schaffen gescheitert. Die anderen Fraktionen und der Bürgermeister Volker Hatje hatten sich massiv dagegen ausgesprochen.

Die Bilder zeigen deutlich, dass die Straße stark sanierungsbedürftig ist und beide Parks gut miteinander verbunden werden können. Eine Verbesserung zur Querung des Mühlendamms soll erst mit der Sanierung der Straße kommen, laut Aussage von Herrn Hatje frühestens 2025.

Auch von unserem anderen Antrag, endlich bestimmte Maßnahmen des Veloroutenkonzeptes umzusetzen wollten CDU, SPD und FDP nichts wissen. Es sei üblich, dass die Radwege AG darüber entscheidet. Wir werden diesen Antrag daher dort noch einmal einbringen.

Wir finden, dass …

  • … der Mühlendamm wesentlich früher saniert werden muss. Wir glauben nicht, dass die Straße bis 2025 hält. Mit der Sanierung könnte der Mühlendamm, wie auch schon der Steindamm, zweispurig werden. Die Wittenberger Straße sollte wesentlich stärker als Zubringer zur Autobahn dienen. Dies könnte auch die angespannte Verkehrssituation in der Straße Langelohe deutlich entspannen.
  • … eine gute Radfahrverbindung durch die Parkanlagen ein wertvoller Beitrag für schnellen Radverkehr jenseits der Straßen ist. Zudem ist dies ein Beitrag zur Entlastung der Parkplatzsituation vor dem Schwimmbad.
  • … diese Querung eine Maßnahme für einen sicheren Schulweg zur Elsa-Brandström-Schule ist. Die Schüler müssen so nicht illegal auf der falschen Seite mit dem Rad fahren.
  • … die Nutzung des Krückauwanderwegs für Wochenendausflügler attraktiver macht.
  • … der Ausbau von Radverkehrsrouten in unserer Stadt viel zu langsam voran geht. Hier wäre es wünschenswert, wenn sich auch der Bürgermeister und die zuständige Amtsleitung stärker auch für die Belange der vielen Radfahrer in unserer Stadt einsetzen würden.
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    Radverkehr stärken – Veloroutenkonzept voranbringen!

    Wir möchten den Radverkehr in unserer Stadt weiter stärken, denn viele Elmshorner nutzen regelmäßig das Fahrrad. Dabei ist zu beobachten, dass die Nutzerzahlen dieses Verkehrsmittels steigen. Dies kann ganz einfach an der sehr hohen Nachfrage nach Abstellmöglichkeiten im Innenstadtbereich und Schulen abgelesen werden. Ein attraktives Verkehrsnetz, auch für Radfahrer, verringert die Beeinträchtigungen, die der Autoverkehr in der Innenstadt, z. B. durch Parkplatzsuche, Lärm und Abgasen, mit sich bringt. Aus diesem Grund ist es erforderlich, dass die im Veloroutenkonzept festgehaltenen Maßnahmen stetig weiterzuverfolgen sind.

    Maßnahmen aus dem Veloroutenkonzept

    Unsere Fraktion hat sich die Mühe gemacht, dass im Jahr 2010 entwickelte Veloroutenkonzept dahingehende zu prüfen, ob weitere Maßnahmen jetzt sinnvoll realisiert werden können. Dabei favorisieren wir eine zügige Umsetzung für die folgenden beiden im Konzept beschriebenen Projekte:

  • Der Bau eines Schutzstreifens zwischen Ansgar- und Hebbelstraße, setzt den bereits im Zuge des Straßenneubaus der Ansgarstraße und der Kreuzung Wasserstraße / Ansgarstraße konsequent fort. Der dortige Radweg ist zudem in einem sehr schlechten Zustand.
  • Die Umgestaltung des Tunnelausgangs Schulstraße / Kreuzung Friedensstraße / Bauerweg soll gleich als Ergänzung zum Neubau des Fahrradparkhauses an gleicher Stelle erfolgen. Durch das Fahrradparkhaus wird der Radverkehr in diesem Bereich zunehmen, was zu weiteren Kreuzungen zwischen den Verkehren führen wird. Die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen favorisiert an dieser Stelle eine Shared-Space-Zone, die erst einmal mit entsprechenden Markierungen und Schildern dargestellt werden soll. Im Zuge der Umgestaltung des Bahnhofs, ist der Eingang „Bauerwegtunnel“ im Sinne des gesamten Konzeptes zur Bahnhofsumgestaltung anzupassen.
  • Die Straße Liethmoor bildet eine tangentiale Verbindung im Staddteil Lieth. Die Verbindung ist durchgehend nur von Radfahrern und Fussgängern nutzbar. Durch die in der Maßnahme vorgesehene Freigabe für den PKW-Verkehr wird dieser nicht beeinträchtigt. Die Veloroute 7 bekommt mit dieser langen Verbindung aber einen neuen wichtigen Bestandteil, weil dieser von Radfahrern sehr häufig genutzt wird.
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