Stadtentwicklung

Wir stehen für die Planung moderner Mobilität

Am vergangenen Mittwoch haben wir in den Elmshorner Nachrichten gelesen: „Die CDU knöpft sich die Grünen vor“. Es ging dabei um die aktuellen Probleme mit stetig steigendem Autoverkehr in unserer Stadt. Die CDU-Fraktion hat es genau richtig formuliert: „Das Verkehrskonzept ist mittlerweile über 50 Jahre alt und längst überholt.“ – genauso sehen wir es auch – und deswegen liebe CDU wundert es uns, dass in der Verwaltung der Stadt weiterhin nach diesen Prinzipien geplant wird. Weiterlesen

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Bild zum Klima- und Nachhaltigkeitsmasterplan 2020

Mit dem Masterplan wollen wir Emissionen in unserer Stadt drastisch senken

Wir sitzen alle im selben Boot

In einem Bericht zum Ergebnis der Klimakonferenz von Madrid wurde ein exemplarisches und leicht verständliches Bild zum Klimawandel aus psychologischer Sicht dargestellt. Dort stand, dass es genauso sei, wie wenn viele Menschen auf einer aufblasbaren Rettungsinsel sitzen und diese aber Löcher hat aus denen die Luft zischt. Wären sich alle Menschen auf diesem Boot einig, würde jeder ein Luftloch zudrücken. Statt dessen sind viele abwartend. Stimmen auf dieser Rettungsinsel sind: „Sollen die Anderen es doch erst einmal machen“ oder „Mal sehen, wir finden bestimmt eine neue Technologie, mit der die Löcher sich von alleine verschießen“ oder „Ich tue ja was, aber dafür müsstest du mir erst einmal den Fahrradflicken in die Hand drücken“. Weiterlesen

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Die Planung der Berliner Straße soll zur guten Entwicklung des Stadtteils beitragen

Die Verkehrsplanung der Berliner Straße ist ein sehr sensibles und kein einfaches Unterfangen. Die weitere Planung soll verschiedenartige Aspekte für den neuen Stadtteil durchleuchten und Alternativen entwickeln. Dafür haben die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/ Die Grünen eine Beschlussantrag für das weitere Vorgehen in der Berliner Straße gemeinsam formuliert.

An erster Stelle steht die Erhaltung des noch verbliebene historische Stadtbild im Mittelpunkt. Elmshorn tut gut daran, sein industrielles Erbe auf Vormstegen zu bewahren. Dies gelingt nur, wenn die Gebäude 18 und 20 sowie die Knechtschen Hallen erhalten bleiben. Erst dieser industrielle Charakter des gesamten Gebäudeensembles verleiht dem Stadtteil Charme. Nach einer Sanierung der jeweiligen Gebäude und Fassaden wird die Ecke ein Schmuckstück. Dies haben andere Städte mit ähnlichen Gebäuden bereits bewiesen. Weiterlesen

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Großer Frust in der Gärtnerstraße

Kommunikation ist keine Einbahnstraße

Seit dem letzten Ausschuss für kommunale Dienstleister herrscht Frust in der Gärtnerstraße. Dies ist sehr verständlich, denn schlechter kann die Kommunikation des zuständigen Amts gegenüber den Anwohnern nicht mehr sein. Abgesehen von der Tatsache, dass nun angeblich Tempo 50 angeordnet werden muss (das muss ohnehin erst einmal verdaut werden),hat die Verwaltung die Kommunikation mit den Anwohnern eingestellt. Auf Anfrage unserer Fraktion wurde dies vom Flächenmanagement so kommentiert, dass an einem Gesamtergebnis gearbeitet wird und man nicht jedes Zwischenergebnis eins zu eins weitergeben kann. Den Bürgerinnen und Bürgern steht es frei, sich ans Flächenmanagement zu wenden. Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Weiterlesen

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Fraktionstreffen im Kranhaus

In welcher Stadt wollen wir Leben?

Treffen der Grünen Fraktion mit Frau Klein-Hitpaß von der Agora Verkehrswende

Passender hätte der Termin nicht fallen können. Erst vor kurzem wurde im Stadtumbau-Ausschuss der Vorentwurf für die weitere Planung der Berliner Straße, ausgebaut mit drei Spuren, beschlossen. Die Grüne Fraktion hatte dabei gegen die von der Verwaltung vorgelegte Vorlage gestimmt. Im Gespräch mit Frau Klein-Hitpaß von der Agora Verkehrswende wurde die Fraktion für diese Entscheidung bestätigt.

Das kann man an einem Zitat des Managers Daniel Goeudevert beschreiben: „Wer Straßen sät wird Verkehr ernten“. Ein Wahnsinn – die Stadt möchte ein altes Gebäude sowie eine mögliche Bebauung an der Ecke Berliner-Straße / Reichenstraße für den individuellen Autoverkehr opfern. Diese Art der Planung ist ein starker Rückschlag für die erforderliche Verkehrswende. Weiterlesen

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