Senioren

Teilhabe beginnt in den Köpfen

Ein Tag mit Katrin Langensiepen in Elmshorn

Am 2. April hatten wir mit Katrin Langensiepen eine starke Politikerin in Elmshorn zu Gast. Sie kandidiert als einzige deutsche Politikerin mit einer sichtbaren Behinderung auf einem aussichtsreichen Listenplatz für einen Sitz im Europaparlament bei der anstehenden Wahl. In der Diskussion am Abend zeigt sich, dass sie dabei, mit Ausnahme einiger Abgeordneter aus anderen Ländern, eine Alleinkämpferin in Deutschland ist.

Besuch der Raboisenschule

Nach Ankunft in Elmshorn besuchte Katrin gemeinsam mit unserer Vorstandssprecherin Kirstin Schiebuhr und unserer Kreisvorsitzenden Nadine Mai die Raboisenschule in Elmshorn. Weiterlesen

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Elmshorn – Lebenswert für Senioren

Wir haben wichtige Anliegen unserer Senioren ins Wahlprogramm aufgenommen und werden entsprechende Anträge in die zuständigen Fachausschüsse einbringen. Wir wollen ein lebenswertes Elmshorn für ältere Menschen.

Dazu einzelne Aspekte aus unserem Wahlprogramm …

✓ Generationenkonzept weiterentwickeln

Während sich das bisherige Konzept vornehmlich mit dem Thema „Quartiersentwicklung“ auseinandersetzt, möchten wir dieses vor allem auch für den Bedarf an Nahversorgung, Wohnraum sowie ambulante und stationäre Pflege weiterentwickeln. Weiterlesen

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Elmshorn leuchtet für Toleranz!

Der Name „Lichtermarkt“ wurde in Verbindung mit dem dazugehörigen Plakatmotiv für Hass und Hetze missbraucht.
Das nehmen wir nicht hin. Wir leuchten alle gemeinsam für Toleranz.

Macht alle mit und kommt am Nikolaustag (Mittwoch 6.12.),
um 17.15 Uhr zum Alten Markt in die Innenstadt.
Unterstützt damit die Aktion #wirleuchten von den Elmshorner Nachrichten!
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Antrag der Grünen – Entschärfung einer prekären Stelle von CDU und SPD abgelehnt.

Foto: Übergang zwischen Bushaltestelle und Bahnhofseingsang in Elmshorn

Foto: Sven Herrmann, 11.7.2016, 7.20 Uhr

Heute wurde im zuständigen Ausschuss für kommunale Dienstleister unser Prüfauftrag für eine bessere Übergangslösung abgelehnt. Uns ging es darum, dass ein sicherer und barrierefreier Übergang zwischen Bushaltestelle und Bahnhofseingang ermöglicht wird. Obwohl im Antrag nur eine mögliche Option, z.B. Aufpflasterung, benannt wurde und die Verwaltung nur Prüfen sollte, haben die beiden Fraktionen von SPD und CDU den Antrag abgelehnt. Weiterlesen

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Hallenbad Elmshorn – Wir sind für die Sanierung!

Spassbereich im Badepark Elmshorn

Quelle: Badepark Elmshorn

Wir sprechen uns für die Sanierung des bestehenden Hallenbades aus. Dabei soll ein umfassendes Raumprogramm beauftragt werden. Das Raumprogramm soll folgende Inhalte umfassen:

  • Das große Schwimmbecken ist in sanierter Form zu erhalten. Es soll 25 Meter Länge haben und 5 Bahnen. Ein Sprungbereich mit 1 m Brett und 3 m Turm ist wünschenswert. Ein separates Schwimmerbecken scheint uns sowohl für Sportler aber auch für den Freizeitbereich als unverzichtbar. Zielkonflikte zwischen „Spaßbadern“ und „Schwimmern“, die sich über eine ruhige Wasseroberfläche freuen, scheinen bei einem Kombibecken unvermeidbar. Deshalb sind „Spaß“ und „Sport“ an dieser Stelle zu trennen.
  • Das Schwimmlernbecken ist zu einem Aktiv-Kurs-Becken inkluvsive Hubboden umzubauen. Hier können diverse Kurse für Jung und Alt angeboten werden. Von Wassergymnastik bis zum Schwimmlernkurs. Damit die Kurse ungestört und mit Musik durchgeführt werden können ist eine schalldämmende Abtrennung aus Glas vorzusehen. Außerhalb der Kurszeiten, z. B. am Wochenende, soll das Becken für die ganze Familie geöffnet sein. Es hat bisher immer sehr großen Anklang in dieser Zielgruppe gefunden.
  • Der jetzige Spassbereich (siehe Foto) ist gerade etwas mehr als 10 Jahre alt. Dieser ist zu erhalten. Der Kleinkinderbereich weist gefährliche Schwachstellen auf. Dieser ist im neuen Konzept zu vergrößern und zu optimieren, was durch die Öffnung in die große bisherige Treppenhaushalle möglich ist. Der derzeitige Spaßbereich ist nachträglich gebaut und noch nicht abgeschrieben. Er ist zwar nicht optimal ausgebaut und entspricht nicht den heutigen Anforderungen, soll aber aus Kostengründen möglichst beibehalten werden. Es spricht jedoch nichts gegen eine Überarbeitung und Anpassung an den neuen Stil des Bades nach der Renovierung.
  • Wir begrüßen und unterstützen die Idee eines zentralen Eingangsbereichs für Schwimmbad, Sauna und Freibad. Mit einer zentralen Gastronomie und völlig neu gestalteten Umkleiden wird die Attraktivität des Bades gesteigert und Passanten durch eine Außenterrasse am Eingang auch zum Verweilen außerhalb von Badezeiten eingeladen.
  • Das Konzept der von den Stadtwerken beauftragten Prüfgesellschaft sieht auch einen Anbau mit großzügigem Spassbereich vor. Optimal wäre sicherlich ein neuer erweiterter Spaßbereich. Da uns jedoch der Neubau eines Spaß- bzw. Erlebnisbeckens und die dafür erforderliche wesentliche Gebäudeerweiterung zurzeit nicht finanzierbar erscheinen, soll zunächst darauf verzichtet werden. Vorbehaltlich einer verbesserten Einnahmesituation des Bades soll aber die Option zur Erweiterung vorgehalten und bei der Planung und Ausführung berücksichtigt werden. In Hinblick auf die Kosten möchten wir diesen jedoch nicht jetzt umsetzen. Anschlussmöglichkeiten für einen späteren Anbau sollen aber bei der weiteren Planung berücksichtigt werden. Das gleiche gilt auch für den Anbau einer Wasserrutsche, die mit einer Million Euro zu Buche schlagen würde. Durch die angespannte Haushaltslage der Stadt möchten wir diese Gelder einsparen.
    Als Ergänzung für den kleinen Spaßbereich soll das Kursbecken außerhalb des Kursbetriebes Familien und ihren Kindern als erweiterter Spaßbereich zur Verfügung stehen.
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